Tagesstätten Lage und Lemgo, Das Dach e.V.

Stammdaten
Träger: 
Das Dach e.V., Verein für psychosoziale Hilfen
Adresse: 
Lange Straße 119, 32791 Lage und Am Lindenhaus 7, 32657 Lemgo
Telefon: 
05232/5065 und 05261/5745
Fax: 
05232/999762 und 05261/5746
Ansprechpartner: 

Frau Isabell Hilmer

Selbstdarstellung

Die Tagesbetreuung bietet Eingliederungshilfe für psychisch kranke Erwachsene, die den Anforderungen in einer Werkstatt für behinderte Menschen noch nicht oder nicht mehr gewachsen sind, für die eine ambulante Betreuung oder aber der Besuch einer Kontaktstelle nicht ausreichend ist.

Es gibt keine Altersbeschränkung, die psychische Erkrankung sollte aber vor dem 60. Lebensjahr eingetreten sein.

Die Tagesbetreuung soll:

• eine klare Tagesstruktur mit Förderungs- und/oder Beschäftigungscharakter schaffen
• lebenspraktische Fertigkeiten fördern und erhalten
• geistige und seelische Fähigkeiten fördern und erhalten
• Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ermöglichen
• Krisen vorbeugen
• die Aufnahme einer geregelten Beschäftigung, i.d.R. in einer Werkstatt für behinderte Menschen vorbereiten
• Krankenhausaufenthalte vermeiden

Sie bietet:

• Individuelle Hilfeplanung
• Tagesstrukturierung
• Hilfen bei der Alltagsplanung und –bewältigung
• Training sozialer und kommunikativer Fähigkeiten
• Training lebenspraktischer Fertigkeiten
• Gedächtnistraining
• Bewegungsangebote
• Entspannungsmethoden
• Psychoedukation
• Musikalische und kreative Angebote
• Krisenhilfen
• Anleitung und Förderung am Beschäftigungsplatz
• Hilfen bei der Freizeitgestaltung
• Sicherung ärztlicher Behandlung
• Gesundheitspädagogische Förderung
• Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Diensten, ggf. Beratung und Vermittlung
• Außenaktivitäten
• Mitwirkung der BesucherInnen durch monatliche Vollversammlungen
• Verpflegung mit regelmäßigen Mahlzeiten

Aufnahme:

• Informationsgespräch
• Formloser Aufnahmeantrag an die Tagesstätte
• Die Aufnahme erfolgt zunächst vorläufig unter Vorlage einer ärztlichen Stellungnahme
• Über die endgültige Aufnahme in die Tagesstätte entscheidet das „Beraterteam“, bestehend aus Vertretern der Werkstätten für behinderte Menschen, der psychiatrischen Kliniken, des Sozialpsychiatrischen Dienstes und MitarbeiterInnen der Tagesstätte.

Nicht aufgenommen werden Personen, bei denen die Problematik einer Suchterkrankung, einer geistigen Behinderung oder einer körperlichen Pflegebedürftigkeit im Vordergrund steht.